Der Weg zum stillen Garten


 

Zwischen den beiden Gärten liegt ein gutes Stück Weg, seitlich am verkauften und vermieteten Garten vorbei. Dieser Durchgang musste an beiden Enden erst geöffnet werden.


Der neue Eigentümer hat eine Lorbeerhecke gepflanzt, was mir nicht gefällt, aber die ist mir allemal lieber als die zuerst geplante Thujahecke.

 

2013 wurde der Durchgang am Übergang zum Schrebergarten frei geschnitten. Dabei musste gut die Hälfte der Kletterrose dran glauben, die mitten im Weg steht.

Ende Februar 2014 war der Durchgang von der Einfahrt aus endlich fällig... Berge von Mahonienschösslingen, Efeu und übrig gebliebene Fichtenstümpfe. Echte Knochenarbeit.

 

Ende März bekam die Kletterrose einen Rosenbogen und gleich sah die Hecke kompletter aus. Damit meine Schubkarre nicht jedes mal aufsetzt, musste noch das alte Mäuerchen weg gestemmt werden. Seither ist es ein Eingang und keine Trennung mehr.